Cyberversicherung – Datenschutz, Hackerangriffe und Betriebsausfall

12. Dezember 2018

Die Unternehmensleitung ist persönlich für Datenschutz (nach DSGVO) und IT-Sicherheit verantwortlich. Eine Cyberversicherung gewährt Schutz für das Unternehmen und die handelnden Personen.

Jüngst im Dezember 2018 informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über die Schadsoftware EMOTET wie folgt:
„Gefälschte E-Mails im Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten – Schadsoftware, die ganze Unternehmensnetzwerke lahm legt: Emotet gilt als eine der gefährlichsten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit und verursacht auch durch das Nachladen weiterer Schadprogramme aktuell hohe Schäden auch in Deutschland.“

Das BSI empfiehlt entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Trotz technischer Maßnahmen und Sensibilisierung der Mitarbeiter bleibt ein Risiko vorhanden für Hackerangriffe und Datenschutz. Denn bis zu 80% der Datenschutzvorfälle werden durch eigene Mitarbeiter verursacht. Das kann z.B. durch Unachtsamkeit passieren, aber auch durch die vorsätzliche Weitergabe von Daten durch Mitarbeiter.

Die Leistungen einer Cyberversicherung umfassen hierbei z.B. Schadenersatzansprüche Dritter zu Datenschutzvorfällen, die Kosten eines Betriebsausfalles und die Datenwiederherstellung basierend auf einem Hackerangriff oder Trojaner. Besonders wichtig ist die sofortige Hilfestellung von Experten. Die Cyberversicherung beinhaltet einen 24h IT-Service mit Beauftragung von IT-Spezialfirmen.

Für Fragen können Sie uns gerne jederzeit ansprechen.




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